Einen guten Pitch zu schreiben ist verdammt schwer. Deswegen kostet mich dieser Teil des Epxosés immer am meisten Zeit. Oft mehr als die gesamte lange Inhaltszusammenfassung. Trotzdem bin ich mit dem Pitch nicht immer restlos zufrieden und sicher sind meine Pitches verbesserungsfähig, aber ich versuche mal, euch eine Schritt für Schritt Anleitung zu geben. Ich verwende hier die gleiche Ausgangsformel wie beim Schreiben eines Klappentextes. Und los geht es.

 

Was ist ein Pitch?

 

Das Wort kommt aus dem Amerikanischen und bezeichnet eine Art Werbespruch, der in verschiedenen Branchen dazu dient, jemandem eine grundlegende Idee für ein bestimmtes Projekt vorzustellen. (Neudeutsch nennt man das auch pitchen.) In der Literatur bezeichnet man die Ultrakurzzusammenfassung eines Romans als Pitch. Dieser wird oft dem Exposé vorangestellt, um einen ersten Eindruck des Romans zu vermitteln. Der amerikanische Pitch ist immer zwei Sätze lang. Da mir das meistens nicht reicht und deutsche Verlage auch nicht erwarten, dass wir uns an diese amerikanische Regel halten, nenne ich meinen Pitch lieber Kurzinhalt und der darf dann auch vier bis fünf Sätze lang sein. (Hier sieht man wieder, dass es kein richtig oder falsch gibt. Ein echter Pitch ist im Exposé genauso in Ordnung wie ein etwas längerer Kurzinhalt.)

 

Wozu brauche ich den Pitch?

 

Einen guten Pitch parat zu haben, zahlt sich immer aus. Folgende Verwendungen sind denkbar:

 

1. Als Kurzinhalt im Exposé

2. Als Appetithappen im Anschreiben an den Verlag / die Agentur (Dann gerne in Kombination mit einem etwas ausführlicheren Kurzinhalt im Exposé, zweimal das Gleiche zu verwenden ist nicht so schön.)

3. Auf den Buchmessen oder anderen Buchbranchenevents ist es immer sinnvoll, einen Pitch parat zu haben. Öfter als man denkt, bekommt man Gelegenheit, sein Buch einem interessierten Verlagsmitarbeiter in zwei Sätzen vorzustellen. Da ist es gut, wenn man vorbereitet ist und diese Chance nutzen kann.

 

Was leistet ein guter Pitch?

 

Der Pitch liefert dem Lektor einen ersten Anhaltspunkt zu Thema und zentralem Konflikt eines Romans, gibt das Genre wieder, aber auch das Besondere an der Geschichte. Und das wichtigste: Er macht neugierig.

 

Besser gar kein Pitch als ein schlechter?

 

Ein schlechter Pitch kann sicher großen Schaden anrichten. Ich halte es trotzdem nicht für sinnvoll, den Pitch wegzulassen. Jeder Lektor arbeitet natürlich anders, aber ich glaube, dass die meisten einen Kurzinhalt zu schätzen wissen. Natürlich ist es vorstellbar, dass es Lektoren gibt, die sich zuerst die Leseprobe anschauen. Es gibt sicher auch Lektoren, die gleich in die Inhaltsangabe einsteigen. Ich denke aber, die meisten werden zuerst wissen wollen, worum es ungefähr in dem Roman geht, der ihnen zur Prüfung vorliegt, um zu entscheiden, ob sich die Arbeit überhaupt lohnt, sich den Rest der Unterlagen anzuschauen. Wenn man den Pitch weglässt, riskiert man also, dass das Exposé gar nicht angeschaut wird. Man kann den Pitch außerdem auch schon im Anschreiben nutzen, um den Lektor neugierig zu machen. Und zu guter Letzt ist es einfach eine verdammt gute Übung, auch für das restliche Schriftstellerdasein, zu lernen, einen ganzen Roman auf zwei – oder fünf – Sätze zu reduzieren. Das hilft auch beim Erstellen des Plots. Wenn ihr mit dem Pitch gar nicht zurecht kommt, bittet einen befreundeten Autor um Hilfe. Oft hilft der Blick von außen.

 

Schritt für Schritt zum Pitch / Kurzinhalt

 

Ich werde euch jetzt zeigen, wie ich einen Pitch schreibe. Wie immer gilt: Das ist meine Methode, sie ist weder allgemeingültig noch perfekt, aber sie funktioniert für mich. Ich nutze dazu die geheime Formel aus Hollywood, die ich auch für Klappentexte verwende, um den zentralen Konflikt meines Romans herauszuarbeiten und eine erste Rohform für einen Pitch zu erhalten.

 

Die geheime Formel:

 

Es gibt einen Helden (1), der sich in einer Situation (2) wiederfindet, aus der er sich befreien will, indem er versucht, ein bestimmtes Ziel (3) zu erreichen. Es gibt jedoch auch einen Antagonisten (4), der ihn aufhalten will. Ist er erfolgreich, endet es für den Helden in einer Katastrophe. (5)

 

Der Antagonist muss natürlich kein Bösewicht sein, es muss nicht mal eine Person sein. Auch gesellschaftliche Konventionen oder sonstige Hindernisse können als Antagonist herhalten. Die Katastrophe sollte man aus der Perspektive des Helden betrachten. Was ist das schlimmste, was dem Helden passieren kann?

 

Schritt für Schritt zum Pitch am Beispiel meiner Erotik-Serie “Steal my heart”

 

Zunächst suche ich mir die fünf passenden Elemente zusammen:

 

1. Die Heldin: Ina

2. Situation: fährt nach Norwegen

3. Ziel: sie reist gerne und möchte etwas Spaß haben

4. Antagonist / Hindernis: sie verliebt sich in Josh

5. Katastrophe: Sie kann nicht mit Josh zusammen sein

 

Sind das wirklich die richtigen fünf Punkte? Zum Test setze ich sie in die Formel ein:

 

Ina begegnet Josh zum ersten Mal auf einer Reise nach Norwegen. Obwohl sie nur Spaß möchte, verliebt sie sich in Josh, doch eine Beziehung ist unmöglich.

 

Das ist natürlich noch lange kein fertiger Pitch. Aber erst mal muss ich wissen, ob ich mir den richtigen Konflikt ausgesucht habe, also die richtigen 5 Punkte. Wenn ich mir diese erste Version ansehe, dann lautet die Antwort nein. Denn:

 

Häufige Fehler:

 

1. Zu allgemein: Es kommt nicht heraus, was das Besondere an der Geschichte ist. (Benutzt keine leeren Allgemeinplätze wie “sie will keine Beziehung”, sondern nennt lieber ein Detail, das euren Roman von den anderen Geschichten dieser Art abhebt.)

2. Zu wenig Information: Warum ist eine Beziehung unmöglich?

3. Weckt keine Emotionen: Besonders bei Liebesromanen ist das sehr wichtig. Schon im Pitch soll ein bisschen Herzschmerz rüberkommen. Finde ich jedenfalls. *g* Und wenn schon nicht Herzschmerz, dann irgendeine andere Gefühlsregung. Verwunderung, Neugier, Entsetzen, Empörung, Ungläubigkeit. Wenn ihr irgendetwas davon mit eurem Pitch erzeugen könnt, dann ist das schon die halbe Miete.

4. Zu endgültig. Eine Beziehung ist unmöglich. Ja, schön. Warum soll man dann überhaupt weiterlesen, wenn der Konflikt hier quasi schon aufgelöst wurde, wenn auch negativ?

 

Weitere häufige Fehler:

 

– zu viel Vorgeschichte (Niemanden interessiert, wie Ina nach Norwegen gekommen ist und es ist für den Pitch auch nicht wichtig, wie sie Josh genau kennenlernt. Steigt direkt mit dem Konflikt ein.)

– zu viel Information (Für den Pitch ist nicht wichtig, wer welche Haarfarbe hat, also verzichtet lieber darauf, jedes liebgewonnene Detail mit Gewalt hinein zu quetschen.)

falsches Genre (Achtet darauf, dass euer Pitch das richtige Genre trifft. Wenn euer Roman vorrangig ein Liebesroman ist, sollte der Pitch sich nicht um die winzige Spionage-Nebenhandlung drehen, sondern um den Konflikt in der Liebesgeschichte.)

 

Also ein neuer Versuch. Wo muss ich etwas ändern?

 

1. Die Heldin: Ina

2. Situation: begegnet Josh in Norwegen

3. Ziel: keine Beziehung (nur Spaß haben ist hier als Ziel einfach zu wenig, das ist ja an sich noch kein Konflikt, also habe ich hier angesetzt und gewählt, dass Ina keine Beziehung möchte.)

4. Antagonist / Hindernis: sie verliebt sich in Josh

5. Katastrophe: Sie werden sich nicht wieder sehen

 

Eingesetzt in die Formel:

 

Ina begegnet Josh zum ersten Mal auf einer Reise nach Norwegen. Obwohl sie sich in ihn verliebt, will sie auf keinen Fall eine Beziehung und beschließt, ihn nicht mehr wiederzusehen.

 

Bewertung: Hier gibt es ein ähnliches Problem wie beim ersten Text: Zu wenig Information, zu endgültiger Abschluss. Wichtig ist vielleicht auch gar nicht, dass Ina keine Beziehung will, viel wichtiger sind ihre Gründe dafür. Die werden nämlich den Leser auch emotional ansprechen im Gegenteil zu einer leeren Aussage wie: Sie will keine Beziehung. Außerdem ist es unwichtig, dass sie sich in Josh verliebt, das kann man sich sowieso denken, sonst bräuchte man die ganze Geschichte nicht zu schreiben. “Sie verliebt sich” wird also ersetzt:

 

1. Die Heldin: Ina

2. Situation: begegnet in Norwegen Josh

3. Ziel: Beziehung ist unmöglich

4. Antagonist / Hindernis: Die Gründe, warum Ina keine Beziehung will: große Distanz / Inas Vergangenheit

5. Katastrophe: Sie werden sich nicht wiedersehen.

 

Ina begegnet Josh zum ersten Mal auf einer Reise nach Norwegen. Sofort fühlt sie sich zu ihm hingezogen, doch eine Beziehung ist unmöglich, denn zwischen ihnen steht nicht nur große Distanz, sondern auch Inas Vergangenheit. Ina beschließt, Josh nicht mehr wiederzusehen.

 

Das ist schon besser. Die Distanz gibt einen Hinweis, warum eine Beziehung unmöglich ist und die Erwähnung von Inas Vergangenheit, warum sie keine Beziehung mit Josh möchte. Außerdem macht das neugierig, denn man möchte wissen, was sie denn erlebt hat, dass sie so einen tollen Kerl wie Josh nicht wiedersehen will. 😛 Trotzdem ist hier noch nicht alles perfekt. Das Ende ist immer noch zu endgültig. Als Ausgangsversion ist dieser Pitch aber akzeptabel und ich beginne mit dem Feinschliff:

 

Ina begegnet Josh zum ersten Mal auf einer Reise nach Norwegen. Sofort fühlt sie sich zu ihm hingezogen, doch eine Beziehung ist unmöglich, denn zwischen ihnen steht nicht nur große Distanz, sondern auch Inas Vergangenheit.

 

Der letzte Satz wird gelöscht. Für eine Alternative überlege ich mir, was denn nun für Ina die Konsequenzen sind. Was will sie? Wie geht sie mit dieser Situation um? Da sie keine Beziehung will, Josh aber mag, wird sie wohl versuchen, nicht mehr an ihn zu denken. Sie will ihn vergessen. Also:

 

Ina begegnet Josh zum ersten Mal auf einer Reise nach Norwegen. Sofort fühlt sie sich zu ihm hingezogen, doch eine Beziehung ist unmöglich, denn zwischen ihnen steht nicht nur große Distanz, sondern auch Inas Vergangenheit. Ina versucht, Josh zu vergessen.

 

Nun ist es nicht mehr so endgültig, denn dass sie es versucht, bedeutet ja nicht, dass es gelingt. Trotzdem kann man das noch verbessern. Als letzter Satz eignet sich oft eine Frage. Das ist interaktiv und bringt den Leser direkt dazu, über die Antwort nachzudenken. Zum Beispiel so:

 

Ina begegnet Josh zum ersten Mal auf einer Reise nach Norwegen. Sofort fühlt sie sich zu ihm hingezogen, doch eine Beziehung ist unmöglich, denn zwischen ihnen steht nicht nur große Distanz, sondern auch Inas Vergangenheit. Doch kann Ina Josh wirklich so einfach vergessen?

 

Wenn jemand die Frage liest, wird er sie unwillkürlich im Kopf beantworten. Zum Beispiel so: Natürlich nicht, so einen Kerl wie Josh vergisst man doch nicht! Und: Ich will wissen, was dann passiert, ob es ein Happy End für die beiden geben kann und wie. Damit ist derjenige sofort involviert.

 

Jetzt fehlt noch der Herzschmerz, den mag ich ja immer so. Noch mehr Konflikt, noch etwas, was auf ein schönes, aufwühlendes Leseerlebnis hindeutet und eine emotionale Reaktion hervorruft. Was ist da besser, als das Wissen der Figuren um ihre von vornherein zum Scheitern verurteilte Liebe?

 

Ina begegnet Josh zum ersten Mal auf einer Reise nach Norwegen. Von Anfang an wissen beide, dass es für sie nie mehr geben kann als eine kurze Affäre, denn zwischen ihnen steht nicht nur große Distanz, sondern auch Inas Vergangenheit. Doch kann Ina Josh wirklich so einfach vergessen?

 

Viele Informationen mit wenigen Worten

 

Von Anfang an wissen beide, dass es für sie nie mehr geben kann als eine kurze Affäre …

 

In diesem Satz steckt sehr viel drin:

 

1. Es KANN nie mehr geben. Damit ist sofort klar, dass sie es sich wünschen.

2. Sie wünschen es sich beide, denn beide haben offensichtlich darüber nachgedacht, wenn sie es nun wissen. Wer sich das nicht wünscht, würde wohl nicht erst darüber nachdenken. Wenn Josh also egal wäre, wie es weitergeht, wäre die Formulierung eher: Von Anfang an weiß Ina …

3. Das Wort Affäre weist auf den nicht unerheblichen Erotikanteil hin.

4. Die Affäre im Zusammenhang mit dem Wunsch nach mehr zeigt, dass die beiden sich unwiderstehlich zueinander hingezogen fühlen und es für beide viel mehr ist, als ein gewöhnlicher Urlaubsflirt. Es geht hier also nicht nur um Sex, sondern auch um eine Liebesgeschichte.

 

Der fertige Kurzinhalt:

 

Ina begegnet Josh zum ersten Mal auf einer Reise nach Norwegen. Von Anfang an wissen beide, dass es für sie nie mehr geben kann als eine kurze Affäre, denn zwischen ihnen steht nicht nur große Distanz, sondern auch Inas Vergangenheit. Doch kann Ina Josh wirklich so einfach vergessen?

 

Ich sagte ja bereits, dass ich schlecht darin bin, einen echten Pitch mit zwei Sätzen zu formulieren. Aber rein aus Ehrgeiz:

 

Der Pitch in zwei Sätzen

 

Als Ina und Josh auf einer Reise nach Norwegen eine Affäre beginnen, wissen beide, dass es für sie nie mehr geben kann, denn zwischen ihnen steht nicht nur große Distanz, sondern auch Inas Vergangenheit. Doch kann Ina Josh wirklich so einfach vergessen?

 

Okay, das ist ein bisschen geschummelt, aber wir haben es geschafft. Zwei Sätze. Hurra. *g*

 

Trotzdem finde ich die erste Version schöner und für das Exposé ist es egal, ob es nun zwei oder drei Sätze sind. Lieber drei schöne Sätze als zwei ineinander gepresste. Denn das Exposé ist immer auch ein Aushängeschild für euren Schreibstil. Dazu mehr im Verlauf der Serie.

 

Feinschliff

 

Der erste Satz ist umgestellt etwas schöner, da im zweiten Satz auch Ina und Josh als Subjekt stehen:

 

Ina und Josh begegnen sich zum ersten Mal auf einer Reise nach Norwegen. Von Anfang an wissen beide, dass es für sie nie mehr geben kann als eine kurze Affäre, denn zwischen ihnen steht nicht nur große Distanz, sondern auch Inas Vergangenheit. Doch kann Ina Josh wirklich so einfach vergessen?

 

Dieser Pitch ähnelt sehr dem, den ich an den Verlag geschickt habe. Vom Verlag wurde der erste Satz noch umgestellt, um das ganze dann als Klappentext zu verwenden, was ich sehr gelungen finde und natürlich ehrt es mich, dass mein Pitch hier für den Klappentext verbaut wurde:

 

Auf einer Kreuzfahrt in Norwegen lernt die junge Skilehrerin Ina den attraktiven Londoner Josh kennen. Von Anfang an wissen beide, dass es für sie nie mehr geben kann als eine kurze Affäre. Denn zwischen ihnen steht nicht nur große Distanz, sondern auch Inas Vergangenheit. Doch kann Ina Josh wirklich so einfach vergessen?

 

Durch den Beruf und Joshs Herkunft hat man viel schneller eine Verbindung zu den beiden bzw. ein Bild im Kopf, als ohne jegliche Information. Im Exposé steht das natürlich auch in der Figurenbeschreibung, trotzdem wirken die Figuren so gleich lebensechter, weswegen ich es nicht verkehrt finde, es schon im Kurzinhalt zu erwähnen. Wenn es möglich ist und nicht verkrampft wirkt, sollte man aber im Kurzinhalt andere Informationen über die Figuren nennen, als in den Figurenbeschreibungen. Das ist auch eine gute Möglichkeit, den wenigen Platz im Exposé besser zu nutzen. Dazu mehr im Verlauf der Serie.

 

Zu guter Letzt:

 

Ich schreibe meine Pitches fast nie alleine. Meist hilft mir meine liebe Freundin Iris Leonard, die wirklich genial gut darin ist, den Konflikt einer Geschichte mit wenigen Worten auf den Punkt zu bringen. Vor allem, wenn ich alleine nicht mehr weiterkomme, hilft mir ihr Feedback enorm. Ich kann euch daher nur raten: Bleibt damit nicht allein, sucht euch befreundete Autoren, mit denen ihr gemeinsam an euren Pitches arbeiten könnt.

 

Ich hoffe, auch mit diesem Teil der Serie konnte ich euch helfen und wünsche euch viel Spaß und Erfolg!

Eure Alana

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Diese Serie zu schreiben, macht mir großen Spaß und die vielen Zuschriften, die ich als Reaktion bekomme, berühren mich sehr. Ich gebe meine Erfahrungen gerne weiter und jeder Kommentar und jede Nachricht ist eine große Motivation für mich.

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